Warum ist die Lebensmitteldose eigentlich rund und hat Rillen? Hier findest du die Antwort.
Stahl macht den nächsten Schritt in die Zukunft!
Seit Jahrhunderten wird Stahl mithilfe von Kohle als Reduktionsmittel produziert. Dabei entsteht unvermeidlich CO2. Doch daran arbeiten die deutschen Stahlerzeuger intensiv, zum Beispiel thyssenkrupp Steel. Deren Verpackungsstahl soll nicht nur vollständig recycelt, sondern auch CO2-reduziert produziert werden. Dafür wurden bereits die Weichen gestellt. Schon heute gibt es CO2-reduziertes Weißblech aus bluemint® Steel auf dem Markt. Und dieses kommt in immer mehr Verpackungen zum Einsatz. Auch in Zukunft wird thyssenkrupp Steel seine CO2-Emissionen weiter reduzieren. Dafür wird der heute noch kohlebasiert arbeitende Hochofenprozess durch neue Anlagen auf Basis der Direktreduktion mit Einschmelzer ersetzt. Der Prozess funktioniert so: Zunächst wird Eisenerz in einer Direktreduktionsanlage mit grünem Wasserstoff reduziert. Anschließend wird im Einschmelzer mithilfe von Grünstrom Roheisen erzeugt. Aus dem flüssigen Roheisen entsteht im Stahlwerk gemeinsam mit Weißblech- und Stahlschrott Rohstahl, der zu einem hochwertigen Stahlprodukt weiterverarbeitet wird.